Ben Wittorf

Manifest

Menschen haben eine natürliche negative Voreingenommenheit. Die braucht kaum Energie, und wer sich dabei differenziert fühlen will, bezeichnet sich dann als Nihilist:in. Allerdings ist da dann wirklich nichts: keine Verantwortung, keine Veränderung und vor allem keine Empathie.

Optimistisch zu sein ist daher eine notwendige Strategie für eine bessere Zukunft. Ob du ein Ziel hast, einen Leitstern, was auch immer: Du musst das, was du machen und erreichen willst, dir bildlich vorstellen. Und das geht nur, wenn du das im Guten tust. Optimist:innen übernehmen Verantwortung — für sich und für andere. Und nur sie führen tatsächlich Veränderung herbei.


Neben dem „wie“ sind dabei das „was“ und das „warum“ entscheidend. Für das „was“ reflektiere ich mich und im Umgang mit Anderen ständig durch drei Fragen, und in meinem „warum“ findest du bereits viel über die Art und Weise, wie ich arbeite und lebe:

Meine Gretchenfragen

  1. Welches Problem wird sich wahrscheinlich auch in der nächsten Zeit nicht ändern, und warum arbeitest du nicht daran, es zu lösen?
  2. Was tust du, um die Welt zu verbessern?
  3. Was hinterlässt du der Welt?

Was mich antreibt

  • Zusammenbringen und Harmonisierung einer starken Gemeinschaft von Individuen.
  • Fokus auf das Wohl aller Lebewesen als ein integriertes System.
  • Erweiterter Einsatz von Werkzeugen und Kompetenzen des menschlichen Gehirns und Geistes.
  • Anerkennung des Selbst als Teil eines größeren, bewussten, philosophischen Ganzen, dass auch dem Selbst dient.
  • Globale Vernetzung als Routine.
  • Handeln für ein minimalistisches Leben, damit weniger tatsächlich mehr ist.

Wenn du das ähnlich siehst, würde ich mich freuen, von dir zu hören und dich bei supraorganism begrüßen zu dürfen.